Beiträge von WehrWolf92

    So, also das is schonmal ne Menge an dem einen Tag, die zusammen gekommen ist

    Mir fehlen aber noch


    Legale Routen:

    Holzkohle

    Schrott

    Schwefel

    Kerosin

    Tabak

    Bretter

    Apfelsaft

    Pfirsichsaft

    Kugelfischsuppe


    Illegale Routen:

    Kokain

    Schlafmohn

    Zauberpilze

    Schildkröte

    Aztekenkraut


    Die Mischrouten und Gifte lass ich momentan noch aussen vor

    Guten Morgähn werte hobbylose Hobbylose.


    Ich hab mir heut Nacht mal überlegt ob es nicht sinnvoll wäre mal eine etwas ausgiebigere Preiskalkulation für die einzelnen Routen zu erstellen.

    Diese könnten als Basis für ein dynamischeres Marktsystem dienen, dafür bräucht ich aber eure Hilfe da ich nicht jede Route so detailiert absammeln kann und es auch aus anderen Blickwinkeln betrachten möchte.


    Und zwar brauche ich dafür von JEDER Route folgende Daten


    Name:

    Gewicht:

    Anfängerstrecke: Ja/Nein/Rebellenlizenz

    Nähe zur nächsten Safezone:

    Dauer um 1 Bergen-Rucksack zu füllen:

    Fahrstrecke Abbau -> Verarbeiter:

    Fahrbarkeit: Gut/Mittel/Schlecht

    Dauer um 1 Bergen-Rucksack zu verarbeiten:

    Möglichkeit der Weiterverwendung:

    Fahrstrecke Verarbeiter -> Verkäufer:

    Fahrbarkeit: Gut/Mittel/Schlecht

    Verarbeitungsmethode: Mit Lizenz/Mit Geld

    Überfallwahrscheinlichkeit: 0-100%

    Legal: Ja/Nein/Mit Genehmigung

    Wie einige ja mitbekommen haben, strukturieren wir beim MTS momentan durch den Führungswechsel etwas um.


    Da sich dadurch auch ein bischen was für die Zivilisten ändert bzw. wohl auch einiges unklar scheint möchte ich heute mal ein paar Änderungen bei uns vorstellen.


    Das Praktikum: Wir waren zeitweise unschlüssig ob wir einen whitelisted Slot für Praktikanten machen oder nicht, im neuen Rangsystem wird es aber so einen Platz geben, ihr könnt also euch nicht nur für eine feste Stelle bewerben sondern auch, wenn ihr euch das erst ansehen möchtet, für einen Praktikumsplatz und mal ein paar Tage mitfahren.


    Die Spawninsel: Da immer wieder Requests von der Spawninsel kommen weil Leute sich ausloggen wenn sie tot sind (dazu noch etwas unten) möchten wir erinnern, dass das dortige Gebiet für uns eine Tabu-Zone ist. Wir werden von dort keine Wiederbelebungs-Anfragen annehmen. Die Ausnahme bilden Supportfälle, das betrifft jedoch nicht den generellen MTS.


    Request und Logout: Wenn ihr sterbt, bringt euch ausloggen nichts um euch irgendetwas zu sichern. Dazu machen wir uns JEDES Mal auf den Weg zu einem Einsatz. Wenn wir feststellen, das requestet wurde, aber keine Person mehr da ist, kann es durchaus passieren das ihr auf unserer Blacklist landet, sollte dies wiederholt vorkommen (natürlich rede ich nicht von irgendwelchen Timeouts etc.)


    Sperrzonen: Polizeiliche Sperrzonen werden vom MTS nur nach Absprache mit der Polizei bzw. deren Einsatzleitung betreten. Daher dauert es öfters einmal bis wir wiederbeleben können. Bei Großereignisen wie Bankraub oder ähnliches wird in einem angemessenen Sicherheitsabstand (ca. 1-2 Kilometer vor der Sperrzone oder gar weiter) bei Bedarf ein Notfallzentrum eingerichtet. Dies ist wie ein Krankenhaus zu behandeln und wird dementsprechend von uns markiert.


    Die Wartezeit: Manchmal kommt es vor das ihr ein bischen länger warten müsst, gerade wenn viel los ist. Das liegt nicht daran das wir euch vergessen, da muss auch im Side nicht mehrmals nachgefragt werden. Wir sind teilweise 2-4 Leute die stellenweise 12 Notrufe gleichzeitig abarbeiten, dementsprechend dauert eifnach alles ein bischen.


    Beschwerden: Ich habe im Zuge des Neuaufsetzens unserer MTS-Dokumente ein Beschwerdeformular aufgesetzt. dieses ist unter diesem Link aufrufbar.


    Der Kostenkatalog: Wir haben aufgrund der im Umlauf befindlichen Geldmenge uns entschlossen den Kostenkatalog um den Faktor 10 anzuheben. Als maximaler Rechnungsbetrag wurden nun 200.000 AcrylDollar festgelegt, dieser darf in Ausnahmefällen überschritten werden.


    Medizinische > Technische Notfälle: Das Leben eines Spielers ist als schützenswertes Gut zu betrachten, daher haben medizinische Notrufe generell Vorrang gegenüber technischen Notfällen. Wenn ihr also länger wartet bis wir euren Reifen wechseln könnt ihr also davon ausgehen das wir irgendwo gerade "reanimieren".

    Datum/Uhrzeit: 02.11.2019

    Einsatzstichwort: Fahrzeug brennt

    Meldende Fraktion:   MTS

    Einsatzort: Zentralbank


    Kräfte Rettungsdienst: 1

    Kräfte technischer Dienst: 0

    Kräfte Polizei: 4


    Einsatzablauf: Auf einem Patroullienflug stellte ein Mitarbeiter des MTS nahe des Flughafens eine schwere Explosion fest, nach einer kurzen Orientierungsphase wurde als Ort das Gelände der Zentralbank festgestellt. Da zeitgleich 2 automatische Notrufe eingingen, wurde die Einsatzstelle direkt angeflogen. Es stellte sich im Anflug bereits heraus das ein gepanzertes Fahrzeug nahe eines Gebäudes brennt, eine Person lag unmittelbar daneben, in näherer Umgebung lag ein menschlicher Kopf.

    Nach der Notfallversorgung der bewusstlosen vollständigen Person wurde sich auf die Suche nach dem restlichen Körper begangen. Da alle Teile gefunden wurden, wurde der Leichnam zusammengeflickt und mit viel Voodoo und Hexenkunst der altischen Götterschaft die Person erfolgreich wiederbelebt.


    Nach ersten Ermittlungen stellte sich heraus, das bei einem Manöver der Polizei Altis ein gepanzertes Fahrzeug aus größerer Höhe von einem Schwerlast-Helikopter abgeworfen wurde, leider misslang die Landung und das Fahrzeug explodierte bevor die Personen aussteigen konnten.

    Datum/Uhrzeit: 29.10.2019

    Einsatzstichwort: ABC - Gasleck

    Meldende Fraktion: SDA

    Einsatzort: Kavala, Hauptmarkt


    Kräfte Rettungsdienst: 1

    Kräfte technischer Dienst: 1
    Kräfte Polizei: 4


    Einsatzablauf: Am späten Nachmittag des 29.10.2019 wurde von der Polizei orange- und grünfarbener Rauch in der unmittelbaren Nähe des Kavala Hauptmarktes festgestellt. Durch eine erste Erkundung der Beamten wurde auf ein Gasleck aufmerksam gemacht. Daraufhin wurde der Technische und medizinische Dienst des MTS an die Einsatzstelle beordert. Bereits die Sichtprobe ergab, das es sich um ein größeres Gasleck handelt. Darauf hin wurde die Straße großzügig abgesperrt. Messungen nach der Art des Gases blieben ergebnislos. Es konnte jedoch beobachtet werden, das es im Bereich der Austrittsstelle zu mehreren kleinen Explosionen gab, hierbei wurde der Techniker leicht verletzt, konnte aber nach dem Überwinden des Schrecks die Arbeit wieder aufnehmen. Nachdem die Stadtwerke Kavala Strom und Gas des betroffenen Straßenzuges per Fernabschaltung abstellten, versiegte der Gasfluss. Gemeinsam begab man sich auf Fehlersuche, hierbei wurde festgestellt, das ein Versorgungskasten eines leerstehenden Hauses über eine poröse Dichtung verfügte. Hierüber gelang durch die starken Regenfälle der letzten Tage Wasser an das Ventil, welches schießlich durch die starke Verrostung geborsten ist.

    Das Leck wurde von einem Polizisten mit Hilfe von Kaugummi und Panzertape vorsorglich geschlossen, die Stadtwerke stellten die Versorgungsleitungen des Hauses ab und werden den gesamten Versorgungskasten austauschen.


    Die Kostenübernahme für den Einsatz ist momentan nicht geklärt.

    Datum/Uhrzeit: 26.10.2019

    Einsatzstichwort: MANV 5

    Meldende Fraktion: SDA

    Einsatzort: Kavala, nahe Pfirsichfeld


    Kräfte Rettungsdienst: 4

    Kräfte technischer Dienst: 1
    Kräfte Polizei: 4


    Einsatzablauf: Spätabends wurde der MTS Kavala über den automatischen SOS-Melder mehrer Polizisten und Zivilisten zu einem Helikopterabsturz gerufen. Vor Ort wurde vom ersteintreffenden Sanitäter die Lagemeldung weitergegeben, das scheinbar ein Polizei- sowie ein Zivilhelikopter in der Luft über der Hauptstraße kollidierten. Die Verletzten sowie die Trümmerteile lagen über mehrere hundert Meter verteilt. Während 2 Kollegen des MTS eine Absicherung der Unfallstelle vornahmen, konnten die anderen Kräfte die Versorung der Patienten übernehmen.

    Ein anwesender Zivilist wurde durch die Polizei vernommen und wurde als "nicht verletzt" eingestuft.

    Glücklicherweise konnten alle Patienten schnell behandelt werden, zwei Polizisten wurden vorsichtshalber zur weiteren Untersuchung in das örtliche Krankenhaus mitgenommen und per Röntgenkontrolle untersucht.


    Im Rahmen der Absicherungsmaßnahmen kam es zu einem kleinen Folgeunfall, bei dem ein leerer HEMTT, der die Einsatzstelle umfahren wollte, zur Seite kippte. Da der Fahrer nicht verletzt und das Fahrzeug nicht erheblich beschädigt war, wurde der HEMTT mit vereinten Kräften aufgerichtet und konnte seine Weiterfahrt antreten.


    Ein BHP-5 war für den MANV nicht erforderlich, da die Patienten schnell kategorisiert und behandelt werden konnten.

    Datum/Uhrzeit: 25.10.2019

    Einsatzstichwort: Person droht zu springen

    Meldende Fraktion: Zivilist

    Einsatzort: altes Krankenhaus Kavala


    Kräfte Rettungsdienst 3 

    Kräfte technischer Dienst: 2
    Kräfte Polizei: 4


    Einsatzablauf: Unter dem Einsatzstichwort "Person droht zu springen" wurde am Abend des 25.10.19 der medizinische Dienst Kavala an das Alte Krankenhaus beordert. In der ersten Lageerkundung stellte sich heraus das eine lebensmüde Person sich auf dem Helipad befand und mit Gegenständen um sich warf. Die ersteintreffende Einsatzkraft verschaffte sich einen Überblick und versuchte beruhigend auf die Person einzuwirken.

    Weitere Einsatzkräfte sperrten das Gebiet weiträumig ab, eine taktisch geschulte EInheit begab sich derweil unbemerkt auf das Dach des Hauses. Durch das Zusammenspiel von Ablenkung und Taktik gelang es der Einsatzkraft die Person vorläufig zu überwältigen, festzusetzen und vom Dach zu bringen. Dort stellte sich heraus, das sich im Rucksack des Patienten Sprengstoff befand. Das Bombenentschärfungskommando des SDA wurde nachbeordert. Leider gelang es nicht dem Patienten nahe genug zu kommen um den Sprengstoff unschädlich zu machen, und dieser konnte sich von den Fesseln befreien, flüchtete wieder auf das Dach und sprang.

    Leider waren die Verletzungen so schwerwiegend, das der Patient noch am Ort verstarb.

    Der Sprengstoff konnte nun unschädlich gemacht und abtransportiert werden.

    Datum/Uhrzeit: 21.10.2019

    Einsatzstichwort: Person bewusstlos, VU

    Meldende Fraktion: Zivilist

    Einsatzort: Kraftwerk, nahe Kavala


    Kräfte Rettungsdienst: 1

    Kräfte technischer Dienst: 0
    Kräfte Polizei: 0


    Einsatzablauf: Am späten Abend des 23.10.19 wurde eine Orca-Besatzung zu einer bewusstlosen Person nahe des Kavala Kraftwerks gerufen. Der Notruf ging per Textnachricht vom automatischen SOS-System abgesetzt.

    Dort angekommen stellte sich heraus, das es sich um einen Verkehrsunfall aufgrund unangepasster Fahrweise handelt. Die Person wurde wieder zu Bewusstsein gebracht und notfallmedizinisch versorgt. Da die Schmerzen auch nach der Erstversorgung nicht besser wurden und die Person bereits bei der Anamnese von einer Clavicula-Fraktur berichtete, wurde er kurzerhand per Rettungshubschrauber in das Krankenhaus Kavala geflogen. Der ihm zugehörige Offroader wurde an den Orca angeschlagen, doch aufgrund eines Materialfehlers im Anschlagsmaterial wurde dieser während des Transportes in Küstennähe verloren. Da es sich dort um unbewohntes Gebiet handelte, entschied sich der Rettungsdienstmitarbeiter das Fahrzeug abbrennen zu lassen.


    Nach Ankunft im Krankenhaus wurde direkt eine Röntgenkontrolle durchgeführt, hier bestätigte sich die Clavicula-Fraktur. Durch Abwägen von Pro und Contra entschied sich der Patient gegen eine Operation und eine konservative Therapie wurde gewählt. Mit Hilfe von Schmerzmitteln war der Verband in wenigen Minuten angelegt.

    Leider vertrug der Patient das gewählte Schmerzmittel nicht besonders gut und sorgte für (sehr sehr sehr viel) Arbeit für den Putztrupp. Nach Abduschen und Kleidungswechsel konnte der nun mittlerweile schmerzbefreite Patient an seine Kollegen übergeben.

    Der Einsatz war nach circa 4,5 Stunden (altische Zeit) abgeschlossen und der Rettungshubschrauber konnte wieder einsatzbereit gemacht werden.


    Datum/Uhrzeit: 21.10.2019

    Einsatzstichwort: Person leicht verletzt

    Meldende Fraktion: Zivilist

    Einsatzort: Maisfeld


    Kräfte Rettungsdienst: 3

    Kräfte technischer Dienst: 1

    Kräfte Polizei: 0


    Einsatzablauf: Am frühen Abend wurde eine Hummingbird-Besatz, die gerade zufällig in der Stärke von 2 Notärzten sowie 1 Auszubildendem von einem vorangegangenem Einsatz auf dem Rückweg zum medizinischen Hauptquartier Kavala war per Notruf-Text zum Maisfeld alarmiert. Da der Notrufgeber gleichzeitig der betroffene Patient war, wurde von einer ansprechbaren Person ausgegangen. Im Funk wurde der Einsatz als "Person leicht verletzt" eingebucht.

    Nach Landung des Rettungshubschrauber kam der Patient auf die Besatzung zu. Dieser wirkte äußerlich unversehrt. Durch nähere Befragung und Untersuchung stellte sich heraus, das der Patient einen verirrten Maiskolben inkorporiert hatte. Dieser kam auf natürlichem Wege nicht mehr hinaus und ein Sitzen war für den Patienten nicht mehr möglich.

    Dank der fingerfertigen Fähigkeiten der beiden Notärzte konnte der Maiskolben manuell entfernt und dem natürlichen Prozess zugeführt werden.

    Der Auszubildende befragte derweil die weitere anwesende, aber nicht beteiligte Person ob dies der einzige Patient dieser medizinischen Notfallart war. Dies wurde bestätigt und ein Eingriff des inzwischen angerückten technischen Dienstes mitsamt Huron war nicht weiterhin nötig.

    Die Besatzung konnte wieder einrücken und Material im Hauptquartier auffüllen.