Waffengesetz

Waffengesetz (WaffG) des Staates Altis:


§1 Grundsätzliches:

Grundsätzlich ist das führen aller Waffen ohne einen (entsprechenden) Waffenschein verboten und wird mit Strafen gemäß dem Bußgeldkatalog geahndet.

Waffen die für Straftaten genutzt werden sind wie verbotene Waffen zu handhaben.


§2 Polizeiwaffen:

Angehörige des S.D.A. dürfen Waffen, die für den polizeilichen Dienst bestimmt sind je nach Dienstgrad bei sich führen und (auf Anweisung) verwenden.

Für Zivilisten ist das Mitführen und der Besitz von Polizeiwaffen verboten und wird mit Strafen gemäß dem Bußgeldkatalog geahndet.


§3 Faustfeuerwaffen:

Grundsätzlich sind alle Pistolen im Waffenladen mit entsprechendem Waffenschein frei verkäuflich und dürfen geführt werden. Ausnahmen hiervon gibt es keine.


§4 Maschinenpistolen:

Erlaubte Maschinenpistolen sind:

  • Vermin MP .45 ACP
  • PDW 2000 9 mm
  • Protector 9 mm


Alle weiteren Maschinenpistolen sind verboten und das Mitführen dieser ist strafbar.


§5 Langwaffen bis 5,56mm:

Das Mitführen und der Besitz von Langwaffen mit einem Kaliber bis zu 5,56mm ist verboten und wird gemäß dem Bußgeldkatalog geahndet.

Einzige Ausnahme hiervon bildet die SDAR 5,56mm, diese darf mit entsprechendem Waffenschein bei sich geführt werden.


§6 Langwaffen bis 7,62mm

Der Besitz und das Mitführen von Langwaffen mit einem Kaliber bis zu 7,62mm ist verboten und wird gemäß dem Bußgeldkatalog geahndet.

Angehörige einer berufliche Tätigkeiten die das Mitführen einer halbautomatischen Langwaffe bzw. Repetierer bis 7,62mm erfordern, können einen Antrag zum Führen einer Waffe mit entsprechendem Kaliber bei der Leitung des S.D.A. beantragen.

Es gibt keine weiteren Ausnahmen.


§7 Langwaffen über 7,62mm

Langwaffen mit einem Kaliber über 7,62mm sind grundsätzlich verboten und wird gemäß dem Bußgeldkatalog geahndet.

Ausnahmen oder Sondergenehmigungen zum Führen solcher Waffen gibt es nicht.




§8 Waffenaufsätze

Erlaubte Waffenaufsätze für Besitzer eines gültigen Waffenscheines sind:

  • ACO (grün)
  • ACO (rot)
  • ACO-MP

Alle anderen Aufsätze für Waffen inklusive Schalldämpfer, Taschenlampen, Zweibeine und Lasermarkierer sind für Zivilisten verboten und können beschlagnahmt werden.



§9 Waffenhandel

Der Handel mit erlaubten Waffen gemäß §3ff. ist gestattet, solange beide Vertragspartner über einen gültigen Waffenschein verfügen.


Der Handel mit verbotenen Waffen gem. §5ff. ist verboten und wird mit Strafen gemäß dem Bußgeldkatalog geahndet.


Der Handel mit Waffen gemäß §2 ist auch den berechtigt Führenden untersagt und kann mit Strafen gemäß dem Bußgeldkatalog oder bei Angehörigen des S.D.A. mit Disziplinarmaßnahmen geahndet werden.


§10 Erlöschen der Gültigkeit des Waffenscheines

Die Gültigkeit des Waffenscheines erlischt, sobald der Besitzer des Waffenscheines eine Straftat gegen die körperliche Unversehrtheit begeht, oder die erlaubte Waffe zum begehen einer Straftat verwendet.


§11 Eingezogene Waffen

Das S.D.A. ist berechtigt verbotene Waffen einzuziehen.

Eingezogene Waffen werden durch die Vereinigung “Waffenfreies Altis e.V.” der Vernichtung zugeführt.

Das Führen oder Unterschlagen von eingezogenen Waffen ist untersagt.



Dieses Gesetz wurde von Jack Woods und Isaac Lawrence erstellt und wird stets aktuell gehalten. Etwaige Änderungen durch die Staatsleitung sind vorbehalten.